Archiv der Pressemitteilungen

Mehr Service auf der DBBW-Webseite

Die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) bietet jetzt einen verbesserten Service: Die Startseite ist übersichtlicher gestaltet und bietet schon auf den ersten Klick die wichtigsten Kennzahlen zum Wolf. Darüber hinaus gibt es jetzt nicht nur die amtlichen Monitoringdaten zum Wolf, sondern auch Informationen zu Luchs, Goldschakal und Braunbär.

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Wolfsnachwuchs im Enztal nachgewiesen

Am 17. September 2026 wurde auf einer Fotofalle in der Gemeinde Baiersbronn ein Wolf abgelichtet. Dieser konnte zweifelsfrei als Wolfswelpe bestätigt werden. Um welches Geschlecht es sich bei dem Welpen handelt, und ob es weitere Welpen gibt, ist aktuell nicht bekannt.

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Bericht zu Prävention und Nutztierschäden 2025

Zu den durch Wölfe verursachten Schäden sowie für die Kosten von Prävention und Ausgleich sind nun aktuelle Daten und Informationen online verfügbar. Die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) stellt diese Daten und Informationen der Bundesländer im Auftrag des BfN jährlich zusammen.

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Erstes Goldschakal-Territorium in Schleswig-Holstein

Erstmals haben sich Goldschakale in Schleswig-Holstein angesiedelt. Ein territoriales Goldschakalpaar konnte im Kreis Plön nachgewiesen werden. Es konnten zwei Goldschakale anhand ihres charakteristischen Heulens identifiziert werden: Das Heulen dieser Art ist unverwechselbar, so dass es als verlässlicher Nachweis (C1) bewertet werden kann. Insgesamt neun Ton-Aufnahmen der beiden Tiere wurden innerhalb von etwa zwei Wochen dokumentiert.

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Nach Vorfall in Hamburg: Wolf ausgewildert und unter intensiver Beobachtung

Der Wolf, der in den vergangenen Tagen mehrfach in Hamburg gesichtet wurde und eine Frau verletzte, wurde in die Freiheit ausgewildert. Am Abend des Ostersonntags wurde das Tier mit einem Sender ausgestattet und erfolgreich ausgesetzt. Im Rahmen des LIFE Wild Wolf-Projektes wird der Wolf nun länderübergreifend konsequent überwacht. Sein Standort wird stets nachvollzogen und Jäger können jederzeit kurzfristig eingreifen. Im Sinne des Tierschutzes macht die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) zum Standort des Tieres keine Angaben.

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