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Archiv der Pressemitteilungen

Baden-Württemberg - Wolf bei Überlingen beobachtet

Umweltminister Franz Untersteller: „Ein sinnvolles Miteinander von Mensch und Wolf ist auch in Baden-Württemberg möglich.“
Vor zwei Tagen wurde in der Gegend von Überlingen am Bodensee ein Wolf beobachtet.

Zu diesem Ergebnis kommt die vom Umweltministerium mit dem Wolfsmonitoring betraute Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg nach Auswertung eines Fotos, das eine Privatperson nordöstlich von Überlingen am Mittwoch gegen 17:30 Uhr aufgenommen hat. Der aktuelle Aufenthaltsort des – vermutlich noch jungen – Wolfs ist nicht bekannt.

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Sachsen - Infobrief Wölfe in Sachsen 2017-02

Heute ist der zweite Infobrief "Wölfe in Sachsen" erschienen. Der quartalsweise erscheinende Infobrief beinhaltet sowohl aktuelle Informationen zum Vorkommen der Wölfe und Nutztierschäden in Sachsen als auch gegebenenfalls weiterführende Informationen zu Wölfen und Wolfsmanagement. Der Infobrief kann nachfolgend heruntergeladen werden.

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Brandenburg - Wolfsbeauftragte des Landes nehmen ihre Arbeit auf

Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger hat heute die beiden Wolfsbeauftragten des Landes vorgestellt. Die zwei Fachfrauen wurden im Rahmen eines bundesweiten Auswahlverfahrens ausgewählt und sollen zunächst für die Dauer von zwei Jahren die Öffentlichkeitsarbeit zum Wolf in Brandenburg und die Beratung der Weidetierhalter intensivieren. Die Berufung der Beauftragten ist Teil des Wolfsmanagements in Brandenburg, das in diesem Jahr erweitert, beziehungsweise überarbeitet wird.

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Bayern - Wolf im Landkreis Main-Spessart fotografiert

Heute früh wurde im Landkreis Main-Spessart zwischen Gemünden und Markheidenfeld ein Wolf fotografiert. Das Bildmaterial wurde dem Landesamt für Umwelt zur Auswertung übermittelt. Das Tier weist wolfstypische Merkmale hinsichtlich Färbung und Proportionen auf, die es eindeutig von einem Hund unterscheiden. Weitere Experten haben dies im Laufe des Tages bestätigt. Bereits am Tag zuvor gab es Hinweise aus der Region, die nach den Kriterien des standardisierten Monitorings jedoch als nicht bestätigte Hinweise zu werten waren. Die Behörden, Interessenverbände und Vertreter von Nutztierhaltern vor Ort wurden informiert.

LfU Bayern

Niedersachsen - Überfahrener Wolf stammt möglicherweise aus dem Rudel Eschede

Ergebnis der Untersuchung im Leibniz-Institut für Zoo und Wildtierforschung

Das Wolfsbüro des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) informiert über das Ergebnis der genetischen Analyse des Wolfes, der am 11. April bei Visbek im Landkreis Vechta angefahren wurde und kurze Zeit später verendete. Der Wolf stammt aus der Mitteleuropäischen Flachlandpopulation. In der Öffentlichkeit geäußerten Vermutungen, es könne sich um einen Wolf-Hund-Hybrid handeln, können nicht bestätigt werden Dies berichten sowohl das mit der Sektion des Tiers beauftragte Leibniz-Institut für Wildtierforschung in Berlin (IZW) als auch das Labor für Wildtiergenetik des Senckenberg-Instituts, das die genetische Analyse durchführte. Der Wolf stammt möglicherweise aus dem Rudel Eschede, in dessen Territorium er zuvor im Oktober 2016 anhand einer Losungsprobe identifiziert werden konnte. Es handelt sich nicht um den bekannten Partner der Barnstorfer Fähe; dies kann anhand der Ergebnisse der Untersuchungen ausgeschlossen werden.

NLWKN